{"id":17,"date":"2013-11-03T16:37:25","date_gmt":"2013-11-03T14:37:25","guid":{"rendered":"http:\/\/bi-wollenberg.org\/?page_id=17"},"modified":"2026-03-20T09:26:32","modified_gmt":"2026-03-20T08:26:32","slug":"ffh-gebiet","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bi-wollenberg.de\/index.php\/wollenberg\/ffh-gebiet\/","title":{"rendered":"FFH-Gebiet"},"content":{"rendered":"<p>Der Wollenberg unterliegt als Teil des FFH-Gebiets \u201eLahnh\u00e4nge zwischen Biedenkopf und Marburg\u201c (<a href=\"http:\/\/natura2000-verordnung.hessen.de\/ffh_erhaltungsziele.php?ID=5017-305\">DE5017305<\/a>) besonderem Schutz. F\u00fcr die Meldung des Gebietes ausschlaggebend sind Vorkommen der Arten Bechsteinfledermaus, Gro\u00dfes Mausohr und Mopsfledermaus, die im Anhang II der <a href=\"http:\/\/www.fauna-flora-habitatrichtlinie.de\/\">FFH-Richtlinie<\/a> verzeichnet sind. Die entsprechenden Erhaltungsziele lauten:<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii)<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bi-wollenberg.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Myotis_bechsteini-n.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Quelle: <a href=\"https:\/\/bi-wollenberg.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Myotis_bechsteini-n.jpg\">Gilles San Martin<\/a>, <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/2.0\/deed.en\">CC BY-SA 2.0<\/a><\/p>\n<ul>\n<li>Erhaltung von alten strukturreichen Laub- und Laubmischw\u00e4ldern mit H\u00f6hlenb\u00e4umen als Sommerlebensraum und Jagdhabitat einschlie\u00dflich lokaler Hauptflugrouten der Bechsteinfledermaus<\/li>\n<li>Erhaltung ungest\u00f6rter Winterquartiere<\/li>\n<li>Erhaltung funktionsf\u00e4higer Sommerquartiere<\/li>\n<\/ul>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Gro\u00dfes Mausohr (Myotis myotis)<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bi-wollenberg.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Myotis_myotis-n.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Quelle: <a href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Myotis.jpg\">Manuel Werner<\/a>, <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.en\">CC BY-SA 3.0<\/a><\/p>\n<ul>\n<li>Erhaltung von alten gro\u00dffl\u00e4chigen, laubholzreichen W\u00e4ldern mit Totholz und H\u00f6hlenb\u00e4umen, bevorzugt als Buchenhallenw\u00e4lder als Sommerlebensraum und Jagdhabitat einschlie\u00dflich lokaler Hauptflugrouten des Gro\u00dfen Mausohrs<\/li>\n<li>Erhaltung von Geh\u00f6lzstrukturen entlang der Hauptflugrouten im Offenland<\/li>\n<li>Erhaltung funktionsf\u00e4higer Sommerquartiere<\/li>\n<li>Erhaltung ungest\u00f6rter Winterquartiere<\/li>\n<\/ul>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus)<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bi-wollenberg.de\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Mopsfledermaus_01.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Bild: <a href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Mopsfledermaus_01.jpg\">C. Robiller \/ Naturlichter.de<\/a>, <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.en\">CC BY-SA 3.0<\/a><\/p>\n<ul>\n<li>Erhaltung von alten strukturreichen Laub- und Laubmischw\u00e4ldern in ihren verschiedenen Entwicklungsphasen mit H\u00f6hlenb\u00e4umen und nat\u00fcrlichen Spaltenquartieren als prim\u00e4rer Sommerlebensraum und Jagdhabitat einschlie\u00dflich lokaler Hauptflugrouten der Mopsfledermaus<\/li>\n<li>Erhaltung strukturreicher Waldr\u00e4nder und Waldinnens\u00e4ume<\/li>\n<li>Erhaltung funktionsf\u00e4higer Sommerquartiere<\/li>\n<li>Erhaltung ungest\u00f6rter Winterquartiere<\/li>\n<li>Erhaltung von naturnahen Gew\u00e4ssern<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurde das FFH-Gebiet ebenfalls wegen seiner Vorkommen von vier Wald-Lebensraumtypen nach Anhang I der <a href=\"http:\/\/www.fauna-flora-habitatrichtlinie.de\/\">FFH-Richtlinie<\/a> ausgewiesen. Dazu ist die Erhaltung naturnaher und strukturreicher Best\u00e4nde mit stehendem und liegendem Totholz, H\u00f6hlenb\u00e4umen und lebensraumtypischen Baumarten in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen und Altersphasen bzw. mit einem einzelbaum- oder gruppenweisen Mosaik verschiedener Entwicklungsstufen und Altersphasen sicherzustellen. Dies gilt vor Ort f\u00fcr folgende Wald-Lebensraumtypen:<\/p>\n<p><strong>\u2013 Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo Fagetum)<br \/>\n\u2013 Waldmeister-Buchenwald (Asperulo-Fagetum)<br \/>\n\u2013 Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald (Galio-Carpinetum)<br \/>\n\u2013 Schlucht- und Hangmischw\u00e4lder (Tilio-Acerion)<\/strong><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagetum)<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bi-wollenberg.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Hainsimsen-Buchenwald.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Quelle: bi-wollenberg.de\/, <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CC BY-SA 3.0<\/a><\/p>\n<h2>Weitere gesch\u00fctzte Arten:<\/h2>\n<p>Unter <a href=\"http:\/\/www.ffh-gebiete.de\/natura2000\/ffh-anhang-i\/\">Anhang I<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.ffh-gebiete.de\/natura2000\/ffh-anhang-i\/\">Anhang II<\/a> der FFH-Richtlinie werden Tier- und Pflanzenarten sowie nat\u00fcrliche Lebensr\u00e4ume von gemeinschaftlichem Interesse ausgewiesen, f\u00fcr deren Erhaltung besondere Schutzgebiete (Natura 2000) bestehen. Dar\u00fcber hinaus besteht nach <strong><a href=\"http:\/\/www.ffh-gebiete.de\/natura2000\/ffh-anhang-iv\/\">Anhang IV<\/a><\/strong> eine Liste von Tier- und Pflanzenarten, die unter dem besonderen Rechtsschutz der EU stehen, weil sie selten und sch\u00fctzenswert sind. Da die Gefahr besteht, dass die Vorkommen dieser Arten f\u00fcr immer verloren gehen, d\u00fcrfen ihre \u201eLebensst\u00e4tten\u201c nicht besch\u00e4digt oder zerst\u00f6rt werden.m<\/p>\n<p>Zudem sind nach der\u00a0 Richtlinie \u00fcber die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten (<a href=\"http:\/\/www.bfn.de\/0302_vogelschutz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vogelschutzrichtlinie<\/a>) weitere Arten gesch\u00fctzt. Im Wollenberg z\u00e4hlen dazu nicht nur besonders windkraftgef\u00e4hrdete Populationen von Wespenbussard, Rotmilan, Kolkrabe, Schwarzstorch und Uhu, sondern auch zus\u00e4tzlich 12 verschiedene Fledermausarten sowie Wildkatze und Luchs. Fledermausarten nach Anhang IV sind vor Ort unter anderem: Wasserfledermaus, Fransenfledermaus, Kleine Bartfledermaus, Abendsegler, Zwergfledermaus sowie Braunes Langohr.<\/p>\n<h2>Rechtsgrundlage:<\/h2>\n<p>Der Europ\u00e4ische Gerichtshof (EuGH) hat in mehreren, einschl\u00e4gigen Urteilen verlautbart, dass <a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/LexUriServ\/LexUriServ.do?uri=CELEX:31992L0043:DE:HTML\">Art. 6<\/a> der FFH-Richtlinie eng auszulegen ist. Das als zwingend vorgeschriebene Verfahren ist relativ einfach zu erl\u00e4utern. Zun\u00e4chst besteht f\u00fcr FFH-Gebiete ein Verschlechterungsverbot. Sollen Eingriffe dennoch vorgenommen werden, muss zun\u00e4chst eine Vertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung erfolgen. Mit letzterer muss eineindeutig nachgewiesen werden, dass keine Unsicherheit dar\u00fcber besteht, dass es zu nachteiligen Auswirkungen kommen kann.<\/p>\n<p>F\u00e4llt die Vertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung negativ aus, k\u00f6nnen Eingriffe nur bei Bestehen von einem \u00fcbergeordneten \u00f6ffentlichen Interesse vorgenommen werden. (Letzteres ist seit 2023 auch im Falle der Erzeugung von erneuerbaren Energien gegeben.) Doch muss, bevor ein Eingriff aus \u00fcbergeordnetem \u00f6ffentlichem Interesse vorgenommen wird, eine Suche nach Alternativl\u00f6sungen durchgef\u00fchrt werden. Nachzuweisen ist, dass keine Alternativl\u00f6sungen vorhanden sind. Solche k\u00f6nnen von den Beh\u00f6rden auch nicht von vornherein ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Zudem ist f\u00fcr eine Pr\u00fcfung nach <a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/LexUriServ\/LexUriServ.do?uri=CELEX:31992L0043:DE:HTML\">Art. 6 Abs. 3<\/a> der FFH-Richtlinie darauf hinzuweisen, \u201edass sie nicht l\u00fcckenhaft sein darf und vollst\u00e4ndige, pr\u00e4zise und endg\u00fcltige Feststellungen enthalten muss, die geeignet sind, jeden vern\u00fcnftigen wissenschaftlichen Zweifel hinsichtlich der Auswirkungen der Arbeiten, die in dem betreffenden Schutzgebiet geplant sind, auszur\u00e4umen\u201c (EuGH, <a href=\"http:\/\/curia.europa.eu\/juris\/document\/document.jsf?text=&amp;docid=136145&amp;pageIndex=0&amp;doclang=DE&amp;mode=lst&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&amp;cid=302148\">C-258\/11<\/a>, Rz. 44).<\/p>\n<p>Ferner ist eine Pr\u00fcfung nach <a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/LexUriServ\/LexUriServ.do?uri=CELEX:31992L0043:DE:HTML\">Art. 6 Abs. 3<\/a> der FFH-Rrichtlinie \u201enicht angemessen, wenn sie l\u00fcckenhaft ist und keine vollst\u00e4ndigen, pr\u00e4zisen und endg\u00fcltigen Feststellungen enth\u00e4lt, die geeignet sind, jeden vern\u00fcnftigen wissenschaftlichen Zweifel hinsichtlich der Auswirkungen der Arbeiten, die [\u2026] geplant waren, auszur\u00e4umen\u201c (EuGH, <a href=\"\/C-404\/09\">C-404\/09<\/a>, Rz. 100).<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich setzt die Ausl\u00f6sung des Mechanismus des Umweltschutzes nach <a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/LexUriServ\/LexUriServ.do?uri=CELEX:31992L0043:DE:HTML\">Art. 6 Abs. 3<\/a> der FFH-Richtlinie \u201enicht die Gewissheit voraus, dass die Pl\u00e4ne oder Projekte das betreffende Gebiet erheblich beeintr\u00e4chtigen, sondern ergibt sich aus der blo\u00dfen Wahrscheinlichkeit, dass der Plan oder das Projekt solche Auswirkungen hat\u201c (EuGH, <a href=\"http:\/\/curia.europa.eu\/juris\/document\/document.jsf?text=&amp;docid=49452&amp;pageIndex=0&amp;doclang=DE&amp;mode=lst&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&amp;cid=302448\">C-127\/02<\/a>, Rz. 41).<\/p>\n<h2>Weitere Informationen:<\/h2>\n<p>Natura 2000 ist die offizielle Bezeichnung f\u00fcr ein koh\u00e4rentes Netz von Schutzgebieten, das innerhalb der Europ\u00e4ischen Union nach den Ma\u00dfgaben der FFH-Richtlinie errichtet wurde. Kartierungen und Begleitinformationen zu den dort erfassten FFH-Gebieten und ihren Schutzzielen k\u00f6nnen sowohl einem <a href=\"http:\/\/natura2000-verordnung.hessen.de\/viewer.htm?TYP=FFH&amp;ID=5017-305\">Kartenservice zur Natura 2000 Verordnung<\/a> des Hessischen Umweltministeriums als auch einem <a href=\"http:\/\/natura2000.eea.europa.eu\/\">Natura 2000 Network Viewer<\/a> der Europ\u00e4ischen Umweltagentur entnommen werden.<\/p>\n<p>Schutzgrundlage f\u00fcr Natura-2000-Gebiete nach europ\u00e4ischem Recht bildet <a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/LexUriServ\/LexUriServ.do?uri=CELEX:31992L0043:DE:HTML\">Art. 6<\/a> der FFH-Richtlinie. Der EuGH hat hierzu in insgesamt neun Urteilen entschieden und diesen Artikel in allen Urteilen eng ausgelegt. Die Urteile des EuGH zu Art. 6 k\u00f6nnen unter Eingabe der Nr. der Rechtssache <a href=\"http:\/\/curia.europa.eu\/jcms\/jcms\/j_6\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> abgerufen werden:<\/p>\n<ul>\n<li>EuGH, Urteil vom 07. Dezember 2000, C-374\/98, Europ\u00e4ische Kommission\/Franz\u00f6sische Republik. Vogelschutz \u2013 Basses Corbi\u00e8res: FFH-Vertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung f\u00fcr Vogelschutzgebiete<\/li>\n<li>EuGH, Urteil vom 13. Juni 2002, C-117\/00, Europ\u00e4ische Kommission\/Irland. Vogelschutz \u2013 Owenduff-Nephin Beg Complex: Verschlechterungsverbot f\u00fcr Vogelschutzgebiete<\/li>\n<li>EuGH, Urteil vom 7. September 2004, C-127\/02, Nationale Vereinigung zur Erhaltung des Wattenmeers\/Die Niederlande. Herzmuschelfischerei. FFH-Vertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung: Interpretation der Begriffe \u201ePlan\u201c und \u201eProjekt\u201c, Ausl\u00f6sung, Erhaltungsziele, Verschlechterungsverbot versus FFH-VP.<\/li>\n<li>EuGH, Urteil vom 20. Oktober 2005, C-6\/04, Europ\u00e4ische Kommission\/Vereinigtes K\u00f6nigreich Gro\u00dfbritannien und Nordirland. Gibraltar. Verschlechterungsverbot: Sukzession, Ausl\u00f6sung der FFH-VP-Pflichtigkeit, Anwendung in AWZ.<\/li>\n<li>EuGH, Urteil vom 10. Januar 2006, C-98\/03, Europ\u00e4ische Kommission\/Bundesrepublik Deutschland. FFH-Vertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung: Ausl\u00f6sung, Wahrscheinlichkeit einer Beeintr\u00e4chtigung, Einwirkungen auf Schutzgebiet von au\u00dfen.<\/li>\n<li>EuGH, Urteil vom 26. Oktober 2006, C-239\/04, Europ\u00e4ische Kommission\/Portugiesische Republik. Castro verde: FFH-Vertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung: Ausl\u00f6sung, Alternativenpr\u00fcfung.<\/li>\n<li>EuGH, Urteil vom 20. September 2007, C-304\/05, Europ\u00e4ische Kommission\/Italienische Republik. Parco Nazionale dello Stelvio. Verschlechterungsverbot, FFH-Vertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung: Anforderungen Vertr\u00e4glichkeitsstudie und -pr\u00fcfung.<\/li>\n<li>EuGH, Urteil vom 24. November 2011, C-404\/09, Europ\u00e4ische Kommission\/K\u00f6nigreich Spanien. Kohletagebau \u2013 St\u00e4tte \u201aAlto Sil\u2018 \u2013 Besonderes Schutzgebiet \u2013 Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung \u2013 Braunb\u00e4r (Ursus arctos) \u2013 Auerhuhn (Tetrao urogallus).<\/li>\n<li>EuGH, Urteil vom 11. April 2013, C-258\/11, Peter Sweetman u.a.\/An Bord Plean\u00e1la (Ersuchen um Vorabentscheidung: Supreme Court \u2013 Irland). Art. 6 \u2013 Erhaltung der nat\u00fcrlichen Lebensr\u00e4ume \u2013 Besondere Schutzgebiete \u2013 Pr\u00fcfung der Vertr\u00e4glichkeit eines Plans oder Projekts mit einem gesch\u00fctzten Gebiet \u2013 Kriterien f\u00fcr die Pr\u00fcfung der Wahrscheinlichkeit, dass ein derartiger Plan oder ein derartiges Projekt das betroffene Gebiet als solches beeintr\u00e4chtigt \u2013 Gebiet von Lough Corrib \u2013 Stra\u00dfenbauprojekt N6 einer Umgehung der Stadt Galway.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wollenberg unterliegt als Teil des FFH-Gebiets \u201eLahnh\u00e4nge zwischen Biedenkopf und Marburg\u201c (DE5017305) besonderem Schutz. F\u00fcr die Meldung des Gebietes ausschlaggebend sind Vorkommen der Arten Bechsteinfledermaus, Gro\u00dfes Mausohr und Mopsfledermaus, die im Anhang II der FFH-Richtlinie verzeichnet sind. 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