{"id":628,"date":"2014-07-11T15:15:08","date_gmt":"2014-07-11T13:15:08","guid":{"rendered":"http:\/\/bi-wollenberg.org\/?p=628"},"modified":"2026-03-20T08:40:48","modified_gmt":"2026-03-20T07:40:48","slug":"abenteuerliche-argumentation-bund-kreisverband-fordert-windpark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bi-wollenberg.de\/index.php\/2014\/07\/11\/abenteuerliche-argumentation-bund-kreisverband-fordert-windpark\/","title":{"rendered":"Abenteuerliche Argumentation: BUND-Kreisverband fordert Windpark"},"content":{"rendered":"<p>Der Kreisverband Marburg-Biedenkopf des Bundes f\u00fcr Umwelt- und Naturschutz (BUND) hat sich in einem Offenen Brief zur Windkraftnutzung im Landkreis positioniert. Darin verabschiedet sich dieser nicht nur von der Grundposition des BUND auf Bundesebene (<a href=\"http:\/\/www.bund.net\/fileadmin\/bundnet\/publikationen\/energie\/20110600_energie_position_windenergie.pdf\">pdf<\/a>), Natura 2000-Fl\u00e4chen als Ausschlussfl\u00e4chen zu behandeln und \u201edie Potentiale der Windenergie insbesondere und priorit\u00e4r au\u00dferhalb von Naturschutzgebieten und Natura 2000-Gebieten zu nutzen.\u201c Zugleich wird von der Verbandsorganisation auf Kreisebene auch massiv f\u00fcr einen Windpark im Wollenberg lobbyiert.<\/p>\n<p>Die Argumentation ist durchaus abenteuerlich. Beispielsweise wird behauptet, Windkraftanlagen (WKA) im Wald entsch\u00e4rften das Gef\u00e4hrdungsrisiko f\u00fcr den Rotmilan. Dieser siedele in der Waldrandzone und fliege ansonsten \u00fcber offener Flur, postuliert der Kreisverband in einem ersten Argumentationsschritt. Da sich die Windkraftnutzung im Wald noch in den Anf\u00e4ngen befinde, repr\u00e4sentiere die einschl\u00e4gige Schlagopferstatistik f\u00fcr den Rotmilan weithin Todfunde aus dem Offenland, hei\u00dft es in einem zweiten Schritt.<\/p>\n<p>Aus Trugschluss eins \u2013 Rotmilan fliegt nicht \u00fcber Wald \u2013 wird in Verbindung mit dem nicht nachvollziehbaren R\u00fcckschluss aus zwei \u2013 Schlagopferstatistik basiert auf WKA im Offenland \u2013 abgeleitet, die Greifvogelart sei durch Windkraft \u00fcber Wald nicht und in der Gegen\u00fcberstellung zu Windkraft \u00fcber Offenland sogar weniger gef\u00e4hrdet. Wer sich des \u00d6fteren im Wollenberg bewegt, wird schnell feststellen, dass der Rotmilan dort regelm\u00e4\u00dfig auch \u00fcber Wald fliegt. Doch wird die Argumentation in einem n\u00e4chsten Schritt noch wilder.<\/p>\n<p>Die f\u00fcr den Rotmilan aufgemachte Rechnung soll f\u00fcr Flederm\u00e4use ausdr\u00fccklich nicht gelten. Fledermaus sei nicht gleich Fledermaus, hei\u00dft es zun\u00e4chst. Einige Fledermausarten fliegen h\u00f6her, andere niedriger \u2013 jedenfalls seien die im Wollenberg nach dem FFH-Statut gesch\u00fctzten Arten Mopsfledermaus, Bechsteinfledermaus und Gro\u00dfes Mausohr in der Bewertungsskala f\u00fcr das Schlagopferrisiko der niedrigsten Gef\u00e4hrdungsstufe zugeordnet. Die zentrale Schlagopferstatistik f\u00fcr Deutschland etwa dokumentiere f\u00fcr die Mopsfledermaus nur einen einzigen Todfund. Komme zudem noch ein fledermausfreundlicher Betriebsalgorithmus zum Einsatz, ist nach Auffassung des Kreisverbands ein konsequenter Schutz der Fledermauspopulationen gegeben.<\/p>\n<p>Hieran verwundert nicht nur, dass die Schlagopferstatistik des Offenlandes nun vor dem Hintergrund positiv herangezogen wird, dass W\u00e4lder bevorzugte Fledermauslebensr\u00e4ume bilden und viele Fledermausarten urspr\u00fcnglich Waldtiere sind. Tats\u00e4chlich ist an Waldstandorten, und darin im Unterschied zu den Darlegungen des Kreisverbands, aufgrund der erh\u00f6hten Fledermausaktivit\u00e4t im Durchschnitt mit deutlich h\u00f6heren Schlagopferzahlen zu rechnen als im Offenland. Erstaunlich ist dar\u00fcber hinaus das Unwissen \u00fcber die Gef\u00e4hrdungslage der Tierart, das die Umwelt- und Naturschutzorganisation an den Tag legt.<\/p>\n<p>Flederm\u00e4use werden nicht nur direkt durch Rotoren get\u00f6tet, sondern auch durch Barotrauma. Letzteres ist bedingt durch kurzfristige heftige Luftdruckunterschiede im Umfeld der Rotoren, kann zugleich aber auch durch von diesen generierte Wirbelschleppen in weiterer, bis zu mehren Hundert Metern Entfernung zu den WKA-Standorten verursacht sein. Dessen ungeachtet werden durch Gondelmonitoring mit Fledermausdetektoren und durch Schlagopfersuchen, die sich aufgrund der Abtragrate durch Greifv\u00f6gel, F\u00fcchse und andere Tiere, aber auch aufgrund des Umstands, dass Flederm\u00e4use als Schlagopfer weit aus dem Suchraum herausgeschleudert werden, als besonders unzuverl\u00e4ssig erweisen, gegenw\u00e4rtig Windparks im Wals fast \u00fcberall genehmigt.<\/p>\n<p>Da sich die Tiere zudem nur langsam vermehren, kann bei seltenen Arten bereits der Verlust eines einzigen Exemplars problematisch sein. Der BUND-Kreisverband verschweigt denn auch, dass das Hessische Umweltministerium bereits im November 2012 in dem \u201eLeitfaden Ber\u00fccksichtigung der Naturschutzbelange bei der Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen (WKA) in Hessen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.energieland.hessen.de\/mm\/WKA-Leitfaden.pdf\">pdf<\/a>) f\u00fcr die Mopsfledermaus eine Tabuzone mit einem Radius von 5\u00a0km um die Wochenstubenkolonien der Art einforderte. Begr\u00fcndet wurde dies mit der ungekl\u00e4rten Gef\u00e4hrdungslage sowie \u201edes Flugverhaltens im offenen Luftraum bis Baumkronenniveau und dar\u00fcber\u201c.<\/p>\n<p>Tabuzonen im 5\u00a0km-Radius zu den Wochenstubenquartieren und Kolonien der Mopsfledermaus empfiehlt auch die \u201eStaatliche Vogelschutzwarte f\u00fcr Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland\u201c in einem Gutachten aus dem September 2012 (<a href=\"http:\/\/www.natura2000.rlp.de\/artefakt\/dokumente\/wea\/WEA_GutachtenNaturschutz.pdf\">pdf<\/a>). Gr\u00fcnde sind: \u201eDie \u00f6kologische Anpassung dieser frost- und winterharten Art bedingt regelm\u00e4\u00dfige Aktionsphasen und Migrationsbewegungen, die mit den derzeit g\u00e4ngigen Methoden nicht hinreichend genau bestimmbar sind und au\u00dferhalb der mittels H\u00f6henmonitoring erfassbaren Abschaltzeitr\u00e4ume liegen.\u201c Wegen des hohen Gef\u00e4hrdungsgrades, des schlechten Erhaltungszustands und des Schutzstatus dieser schlaggef\u00e4hrdeten Art, hei\u00dft es dort weiter, sei das Vorsorgeprinzip zu wahren.<\/p>\n<p>Konsequent ausgeblendet wird von der Kreisorganisation ferner, dass f\u00fcr FFH-Gebiete ein Verschlechterungsverbot besteht. Sollen dennoch Eingriffe im \u00fcbergeordneten \u00f6ffentlichen Interesse vorgenommen werden, so ist nach h\u00f6chstrichterlicher Rechtsprechung das Genehmigungskriterium \u201eeng auszulegen\u201c und \u201evon der Voraussetzung abh\u00e4ngig, dass das Fehlen von Alternativl\u00f6sungen nachgewiesen wird\u201c (<a href=\"http:\/\/curia.europa.eu\/juris\/document\/document.jsf?text=&amp;docid=63931&amp;pageIndex=0&amp;doclang=DE&amp;mode=lst&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&amp;cid=407125\">EuGH, C-239\/04<\/a>). Zudem stellte der Europ\u00e4ische Gerichtshof (EuGH) fest, dass Alternativl\u00f6sungen \u201enicht von vornherein ausgeschlossen werden\u201c k\u00f6nnen und nachzuweisen ist, dass \u201ekeine Alternativl\u00f6sungen vorhanden waren\u201c (ebd.). Solche aber bestehen vor Ort!<\/p>\n<p>Der BUND-Kreisverband hingegen unterscheidet zwischen vermeintlich guten und schlechten Schutzgebieten. Windkraftnutzung in den \u201eklassischen nach deutschem Recht ausgewiesenen Naturschutzgebieten\u201c lehnt er ab, solche in \u201enach Europarecht ausgewiesenen Natura 2000-Gebieten\u201c \u2013 dem Terminus technicus f\u00fcr die nach der FFH-Richtlinie ausgewiesenen Schutzgebiete \u2013 nicht. Dass der Verband kein oder allenfalls ein instrumentelles Verh\u00e4ltnis zum FFH-Gebiet \u201eLahnh\u00e4nge zwischen Biedenkopf und Marburg\u201c besitzt, dem der Wollenberg zugeh\u00f6rt, zeigt sich auch darin, dass er an ma\u00dfgeblicher Stelle des Offenen Briefs eine fehlerhafte Bezeichnung des Schutzgebiets benutzt.<\/p>\n<p>Aus der Lagebezeichnung \u201ezwischen Biedenkopf und Marburg\u201c wird symptomatisch die Umkehrung \u201ezwischen Marburg und Biedenkopf\u201c. Von Marburg aber war, wie an <a href=\"https:\/\/bi-wollenberg.de\/?p=613\">dieser Stelle<\/a> bereits nachgewiesen wurde, das Windparkvorhaben im Wollenberg ausgegangen. Die Stadtverordnetenversammlung Marburg hatte im Februar 2010 beschlossen, die bis dato favorisierten Planungen f\u00fcr einen Windpark auf den Lahnbergen einzustellen. Der Standort sei \u00f6kologisch zu sensibel, hie\u00df es unter anderem. Stattdessen wurden die Stadtwerke Marburg beauftragt, Windenergie f\u00fcr die B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen der Stadt Marburg in erweitertem Umfang an Standorten im Landkreis nutzbar zu machen.<\/p>\n<p>Evident wird dieses Nicht-Verh\u00e4ltnis sodann, wenn auf die mit standortfremder Douglasie aufgeforsteten Windwurffl\u00e4chen hingewiesen wird, die nach den Planungen der Stadtwerke Marburg partiell als WKA-Standorte dienen sollen. Tats\u00e4chlich wurde nach dem Orkan Kyrill im Januar 2007 auch im Wollenberg mit Douglasie wiederaufgeforstet und ist diese Zielbaumart \u00f6kologisch weitgehend wertlos. Nicht erw\u00e4hnt wird aber, dass mit der Pflanzung standortfremder Baumarten eine Verschlechterung des FFH-Status selbst einhergehen kann. Die Einbringung von Douglasie in gesch\u00fctzte Wald-Lebensraumtypen kann, wie auch das Bundesamt f\u00fcr Naturschutz (<a href=\"http:\/\/www.bfn.de\/fileadmin\/MDB\/documents\/themen\/landwirtschaft\/lwf_wissen_59_13.pdf\">pdf<\/a>) feststellt, erhebliche Beeintr\u00e4chtigungen darstellen, die gegebenenfalls eine Vertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung erfordern. Die Bundesbeh\u00f6rde empfiehlt daher, die Baumart in Natura 2000-Gebieten nicht anzubauen.<\/p>\n<p>Der Umweltorganisation Greenpeace war das Anlass, <a href=\"http:\/\/www.waldportal.org\/heimische\/news.heimische2012\/news.heim.20120323\/index.html\">gegen Hessen-Forst zu klagen<\/a>. Der Landesbetrieb hatte sich geweigert, die Daten der Waldgebiete mit entsprechenden Aufforstungen nach dem Hessischen Umweltinformationsgesetz (HUIG) herauszugeben. Zugleich hat Greenpeace eine Beschwerde bei der EU-Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/waelder\/buchenwaelder\/eu-beschwerde-deutschland-ignoriert-waldschutz\">eingereicht<\/a>. In dieser geht es vordergr\u00fcndig um Anpflanzungen von Douglasie im FFH-Gebiet \u201eHochspessart\u201c, ein Urteil jedoch h\u00e4tte bundesweit Auswirkungen auf alle FFH-Gebiete. Doch was tut der BUND-Kreisverband? Nichts! Er unterwirft sich der Forstpolitik und gibt ansonsten das Natura 2000-Gebiet zum Abschuss frei.<\/p>\n<p>Insgesamt dokumentiert sich in dem Offenen Brief die Unterordnung der Umweltpolitik unter ein politisches Kalk\u00fcl oder auch Ideologie. Der Natur- und Artenschutz wird zielstrebig der Energiepolitik geopfert. Das nach Fukushima \u2013 verst\u00e4ndlicherweise, dennoch \u00fcbereilt \u2013 gesetzte energiepolitische Ziel, bis 2050 die im Landkreis entstehenden Treibhausgase um 95\u00a0% zu senken, soll vorrangig durch Windkraft im Wald errungen werden. Ohne jegliche Messungen und Rentabilit\u00e4tsberechnungen wird proklamiert, die Nutzung der H\u00f6henlagen in den W\u00e4ldern w\u00fcrde in der Gesamtheit weniger Anlagen erforderlich machen und damit geringere Eingriffe in die Natur einfordern als durch Windkraft im Offenland.<\/p>\n<p>Wie viele Anlagen in Hessens W\u00e4ldern allein nach den Zielen der Landesregierung tats\u00e4chlich aufzustellen sind, dar\u00fcber wurde an <a href=\"https:\/\/bi-wollenberg.de\/?p=517\">dieser Stelle<\/a> bereits berichtet. Dass auch der Weltklimarat (IPCC) in seinem j\u00fcngsten Sachstandsbericht Deutschlands milliardenschwere \u00d6kostromf\u00f6rderung vor dem Hintergrund des Treibhausgas-Emissionshandelssystems als nutzlos kritisiert, kann <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/bundesregierung-interpretiert-klimabericht-um-12967222-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2\">hier nachgelesen<\/a> werden. Aber sachliche Gr\u00fcnde werden den BUND-Kreisverband nicht interessieren. Windkraft im Wald ist ihm der neue G\u00f6tze, dem selbst FFH-Gebiete darzubringen sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Disclaimer:<br \/>\n<\/strong>Eine Online-Version des Offenen Briefs liegt bislang nicht vor. Doch findet sich eine textidentische Fassung, f\u00fcr die lediglich einzelne Verbformen ge\u00e4ndert wurden, auf den Seiten des lokalen Internetmagazins <a href=\"http:\/\/www.das-marburger.de\/2014\/06\/bund-positioniert-sich-in-offenem-brief-zur-windkraftnutzung-im-landkreis\/\">das Marburger<\/a>. Diese ist weder als Pressemitteilung noch als PR-Arbeit gekennzeichnet, sondern wird im Stile einer unabh\u00e4ngigen \u00f6ffentlichen Meinungs\u00e4u\u00dferung dargeboten. Zugleich insinuiert das Magazin in einer <a href=\"http:\/\/www.das-marburger.de\/redaktion\/\">redaktionellen Notiz<\/a>, Herkunft und Zustandekommen von Berichten auf seiner Webseite stets durch entsprechende K\u00fcrzel kenntlich zu machen.<\/p>\n<p>Der BI \u201eRettet den Wollenberg\u201c selbst ging der Offene Brief Anfang Juli zu. Mitglieder der B\u00fcrgerinitiative hatten im Januar den BUND Hessen daf\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.op-marburg.de\/Lokales\/Nordkreis\/Buergerinitiative-kritisiert-BUND-Hessen\">kritisiert<\/a>, dass dieser die Stadtwerke Marburg f\u00fcr ein F\u00f6rderprogramm zur Energieeinsparung auszeichne, zugleich aber das Windparkengagement der Stadtwerke im FFH-Gebiet \u201eLahnh\u00e4nge zwischen Biedenkopf und Marburg\u201c au\u00dfer Acht lasse. Der BUND-Landesverband hatte daraufhin geantwortet, dass man auf Landesebene nicht \u00fcber alle Probleme der hessischen Windparkplanungen informiert sei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Update:<\/strong><br \/>\nHier nun auch eine pdf-Version des mit Absendedatum 3.\u00a0Juli der BI \u201eRettet den Wollenberg\u201c zugegangenen <a href=\"https:\/\/bi-wollenberg.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Brief_BUND-KV-MR-BID.pdf\">Offenen Briefs des BUND-Kreisverbands MR-BID<\/a>.<\/p>\n<p>Nach <a href=\"http:\/\/www.klimaschutz.marburg-biedenkopf.de\/klimaschutzziele\/masterplan-100-klimaschutz\/\">eigenen Angaben<\/a> hat sich der Landkreis Marburg-Biedenkopf bereits 2007 das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2040 unabh\u00e4ngig von atomaren und fossilen Brennstoffen zu werden. Ein \u201eMasterplan 100\u00a0% Klimaschutz\u201c wurde allerdings erst Ende 2011 vorgelegt. Demnach sollen bis zum Jahr 2050 90\u201395\u00a0% der Treibhausgase und 50\u00a0% der Energie eingespart werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bild:<br \/>\n<\/strong>S\u00e4gekopf eines im Wollenberg geparkten Harvesters. Quelle: bi-wollenberg.de\/, <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/\">CC BY-SA 3.0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kreisverband Marburg-Biedenkopf des Bundes f\u00fcr Umwelt- und Naturschutz (BUND) hat sich in einem Offenen Brief zur Windkraftnutzung im Landkreis positioniert. 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